Banda Bassotti auf dem UZ-Pressefest!

Im SDAJ-Bereich des UZ-Pressefests, das vom 24. bis 26. Juni 2011 im Revierpark Wischlingen in Dortmund stattfindet, wird am Samstag die italienische Ska-Punk-Band Banda Bassotti spielen. Kommt vorbei! Eintritt frei!

La Banda Bassotti gründeten sich ursprünglich 1981 in Rom als eine Gruppierung politisch aktiver Handwerker, die sich dem Kampf gegen den Franquismus und Faschismus verschrieben hatten und sich für unterdrückte Bevölkerungsteile in vielen Ländern einsetzten.

1987 ging aus dieser Lies mehr …

Veranstaltungstipps im Mai:

Der arabische Raum in Bewegung – Wer und Wohin?
- von DKP Freiburg

Di 24. Mai 2o Uhr DGB-Haus Freiburg, Hebelstr. 10

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Karin Kulow, Berlin

Es geht heiß her im arabischen Raum. Nach dem Einsatz libyscher Panzer und von Nato-Bombern auch wortwörtlich. Es begann mit Tunesien und Ägypten. Mittlerer Weile sind nahezu alle arabischen Länder von einer Protestwelle ihrer Völker erfasst, die vor kurzem nicht vorstellbar war. Den Menschen dort geht es um ein menschenwürdiges Leben, um demokratische Rechte, um eine Perspektive für sich und ihre Kinder. Den Herrschenden um den Erhalt ihrer Pfründe. Den kapitalistischen Ländern um den Zugang zum Öl, um die Kontrolle der Region in ihrem Sinne. Das erscheint klar zu sein. Aber ist das alles? weiter

Extremismusquatsch à la Jesse & Co
- von ALFR und SDS Freiburg

Di 24. Mai 2o Uhr Uni Frei­burg | KG III | Hör­saal 3118

Vor­trag mit Prof. Dr. Wolf­gang Wip­per­mann

In sei­nem Vor­trag wird Prof. Dr. Wip­per­mann aus Ber­lin dar­stel­len, dass die ge­bets­müh­len­ar­ti­ge Wie­der­ho­lung der ein­fa­chen For­mel von „links“ gleich „rechts“ nicht nur im wis­sen­schaft­li­chen Sinne falsch, son­dern auch ge­fähr­lich ist. Die Ge­fah­ren für die De­mo­kra­tie an an­geb­lich gleich be­droh­li­chen po­li­ti­schen Rän­dern zu su­chen, ver­schlei­ert die Tat­sa­che, dass rech­te Ideo­lo­gie­frag­men­te wie An­ti­se­mi­tis­mus, Ras­sis­mus und der Wunsch nach einem au­to­ri­tä­ren Staat längst in der so­ge­nann­ten „Mitte der Ge­sell­schaft“ ver­an­kert sind. Au­ßer­dem wird völ­lig igno­riert, dass De­mo­kra­tie auch von oben ab­ge­baut und zer­stört wer­den kann und dass der de­mo­kra­ti­sche Ge­halt einer Ge­sell­schaft auch und vor allem daran ge­mes­sen wer­den muss, ob sich die Ei­gen­tums­ver­hält­nis­se zu­guns­ten der Mehr­heit ihrer Mit­glie­der dar­stel­len oder nicht. weiter

Neue Ausgabe: UNSERE STADT – kommunistische Zeitung für Freiburg

Am 1. Mai er­schien die fünfte Aus­ga­be der „Un­se­re Stadt“ – Kom­mu­nis­ti­schen Zei­tung für Frei­burg.
“Unsere Stadt” ist ein gemeinsames Projekt der Antifaschistischen Linken Freiburg, der DKP Freiburg und der SDAJ Freiburg.

Inhalte sind u.a.:
- die Atompolitik der Regierung
- der 1.Mai als Kampftag der Arbeiterklasse
- die Erhöhung der Eintrittspreise der Schwimmbäder
- die Antifakampagne zu den Landtagswahlen

und vieles mehr…

unsere-stadt-05.pdf

weitere Ausgaben findet ihr auf dem Unsere Stadt-Blog:
www.unserestadt.blogsport.de

Hast Du es auch satt, dass du tagein, tagaus rackerst, um schließlich am Ende des Monats doch nichts mehr zu haben?

Kotzt es Dich auch an, dass Bundeswehroffiziere in deinem Klassenzimmer Dir erzählen, Soldat sei ein totsicherer Job?

Willst Du am liebsten deinen Fernseher zum Fenster ‘rausschmeißen, wenn Du wieder Guttenbergs Fratze im TV siehst?

Nerven es Dich genauso, wenn Machos sexistische Sprüche ‘raushaun, während Frauen im Job im Schnitt 30% weniger verdienen?

Weißt Du auch, dass Nazis nicht bloß dumm sind, sondern auch eine Funktion in diesem Scheißsystem haben?

Hast Du schon lange keinen Bock mehr, dass „die da oben“ unser Klima und unsere Zukunft kaputt machen?

Dann herzlich Willkommen auf dem Südcamp der SDAJ! Drei Tage lang werden wir diskutieren, feiern und Spaß haben, egal wo du herkommst!

Mehr Infos über das SDAJ Süd-Pfingstcamp 2011:
www.suedcamp.de

Heilbronn stellt sich quer – Den Naziaufmarsch am 1.Mai blockieren!

Am 1.Mai wollen in Heilbronn Faschisten aufmarschieren. Das „nationale und soziale
Aktionsbündnis 1.Mai“ hat eine süddeutschlandweite Großdemonstration angemeldet, zu der von zahlreichen Nazi-Gruppen aufgerufen wird.
Neben den NPD-Landesverbänden Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland- Pfalz und deren Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ werben vor allem auch militante „Freie Nationalisten“ und „Kameradschaften“ aus Süddeutschland für den Aufmarsch. Nach den Aufmärschen am 1. Mai in Ulm 2009 und in Schweinfurt 2010, an denen jeweils zwischen 800 und 1000 Nazis teilnahmen, wollen die Faschisten jetzt in Heilbronn durch ein zentrales Großevent den traditionellen Tag der Arbeiterinnen und Arbeiter besetzen und ihre menschenverachtende Propaganda verbreiten.

Unter dem Motto „Fremdarbeiterinvasion stoppen! Arbeitsplätze zuerst für Deutsche“ wollen sie Ängste und Vorurteile in der Bevölkerung schüren und ihre nationalistische und rassistische Ideologie als Lösung sozialer Probleme darstellen. Gerade in Arbeiterstädten wie Heilbronn, wo sich die Arbeits- und Lebensbedingungen für viele Menschen unehmend verschlechtern und wo MigrantInnen aus vielen verschiedenen Ländern leben, erhoffen sich die Nazis einen Nährboden für ihre Hetze und somit am 1.Mai ein leichtes Spiel.
Wir aber können dieses Spiel schon beenden, bevor es angefangen hat! Lies mehr …

Mo. 4.10.: Filmvorführung und Diskussion

Derzeit wird der Dokumentarfilm „Zucker & Salz. Vier Freundinnen leben 50 Jahre kubanische Revolution“ in mehreren Städten in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz gezeigt. In Freiburg hat sich ein Bündnis – bestehend aus SDAJ Freiburg, Cuba-Gruppe, Unabhängige Frauen Freiburg, Linke Liste-Solidarische Stadt, DKP Freiburg, Wiwilí-Verein – gebildet, um diesen Film auch hierher zu bringen.

Wir fragen uns nun gemeinsam: Ist die Revolution von 2010 noch dieselbe von die vor 50 Jahren? Haben sich die Anstrengungen eines halben Jahrhunderts gelohnt?

Am 04.Oktober 2010 um 19.00 Uhr im Podium des Harmonie-Kinos (Grünwälderstr.16/18) ist es soweit.

Zur Beantwortung dieser Fragen haben wir zwei der porträtierten großartigen Kubanerinnen, Angela Pernas und Elena Aragón eingeladen, um uns im Anschluss an die Filmvorführung von ihrer Wirklichkeit zu berichten. Ebenfalls anwesend sein wird der Filmemacher Tobias Kriele.

Der deutsche Filmtitel geht auf ein Zitat zurück: „Meine Mutter sagte immer, in einer echten Freundschaft muss man auch das Salz zusammen nehmen, nicht nur den Zucker.“ (Elena Aragón)

Diese fünfzigjährige Freundschaft zwischen vier Kubanerinnen steht im Mittelpunkt des Dokumentarfilms. Er nimmt uns mit in das Leben und die gelebte Freundschaft der vier, welche seit ihrem Beginn davon geprägt ist, die erste siegreiche sozialistische Revolution Lateinamerikas aufzubauen und zu verteidigen. Angefangen von ihrem Leben in der Batista-Diktatur, über ihre Arbeit als freiwillige Lehrerinnen in der Sierra Maestra, ihre Kämpfe mit dem Machismo, ihr Unverständnis gegenüber der Entscheidung ihrer Kinder Kuba zu verlassen, ihre Verbundenheit mit der Revolution, bis hin zu ihrem Vertrauen in die junge Generation.

Nähere Informationen sowie der Trailer finden sich auf www.zucker-und-salz.eu .

Eintritt: 5 € / 3 € ermäßigt / 8 € Solidaritätsbeitrag

Die Krise schlägt zu – wir schlagen zurück!

Flugblatt der SDAJ zu den Krisendemos am 12.6. in Stuttgart und Berlin

Jetzt werde die „Handschrift der Koalition sichtbar“ – so präsentiert Angela Merkel den Horrorkatalog der Bundesregierung. Die Handschrift der Koalition ist die Handschrift des Kapitals. Denn die Streichorgie trifft vor allem Arbeitslose und Beschäftigte: Bei den ALGII-Empfängern werden 6,8 Mrd. im Jahr gekürzt. Gleichzeitig wird angekündigt, dass diese Kürzungen bis zum Jahr 2014 auf 12,7 Mrd. steigen sollen.

Konkret bedeutet der Angriff der Bundesregierung auf Erwerbslose:

- Streichung der Rentenbeiträge für ALGII-Empfänger (1,8 Mrd. €)
- Streichung des Elterngelds (400 Mio. €), des Heizkostenzuschusses und des Wohngelds (100 Mio. €) sowie der Renten für Hartz-IV-BezieherInnen (1,8 Mrd. €)
- Kürzung beim Übergang von ALGI zu ALGII (200 Mio. €)
- Kürzung beim Elterngeld (200 Mio. €)
- Streichung von 15.000 Arbeitsplätzen beim Bund

Mit voller Wucht trifft das „Sparpaket“ die Ärmsten der Armen. Die Reichen, die Banken und Konzerne werden verschont. Um das zu verschleiern, tut die Bundesregierung so, als würde sie „bei allen“ kürzen. Bei genauerem Hinsehen entpuppen sich die Kürzungen bei den Unternehmen als Luftnummer. Lies mehr …

1000 Besucherinnen und Besucher beim Festival der Jugend 2010

Die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) führte über Pfingsten erneut ihr zweijährliches Fest im Kölner Jugendpark durch. Jugendliche aus ganz Deutschland nahmen an den Konzerten, Parties, Diskussionsveranstaltungen, Sportturniere und Workshops teil.
Unter dem Motto „Zeit zu kämpfen, Zeit zu feiern!“ bewies der Jugendverband, dass eine Einheit aus Politik und Party möglich ist. Dazu trugen neben Auftritten von etablierten- und Nachwuchs-Bands zahlreiche Gäste bundesweiter Bündnispartner und internationaler Geschwisterorganisationen bei. Vertreterinnen und Vertreter der Kommunistischen Jugend Griechenlands (KNE) berichteten vom Widerstand der griechischen Jugend gegen die Krisenpolitik der Regierung, der EU und des IWF. Dabei betonten sie die Wichtigkeit einer sozialistischen Perspektive für diese Kämpfe genauso wie die Kämpfe Jugendlicher in den imperialistischen Hauptländern gegen die Krisenmaßnahmen ihrer Regierungen. Neben einer Delegation des belgischen kommunistischen Jugendverbandes COMAC konnte die SDAJ Yogendra Shahibahadur, Vizepräsident des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ) begrüßen, der über den Stand der Vorbereitung der Weltfestspiele der Jugend und Studierenden in Südafrika Ende des Jahres berichtete. In zahlreichen Vortrags- und Diskussionsrunden beschäftigten sich die Teilnehmer des Festivals mit den Auswirkungen der Krise, mit dem im Juni stattfindenden bundesweiten Bildungsstreik und mit Widerstandsmöglichkeiten gegen die Bundeswehr.
Bei der Abschlussveranstaltung der SDAJ-Kampagne „Bundeswehrfreie Zone“ konnte eine erfolgreiche Bilanz gezogen werden. So gelang es, gemeinsam mit antimilitaristischen Bündnispartnern in den vergangenen Monaten, etliche Protestaktionen gegen die Werbeoffensive der Bundeswehr, sowie Konzerte und Veranstaltungen zu organisieren.

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